Erhalten vor Erweitern
Ausgangslage in Mülheim
Mobilität muss in Mülheim sicher, verlässlich und für alle erreichbar sein.
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Straßenverkehrsunfälle wurden 2024 registriert; 723 Menschen wurden verletzt, darunter 87 schwer, drei Menschen starben.
Gleichzeitig steht die kommunale Schieneninfrastruktur vor einer umfangreichen Erneuerung.
180 Mio. €
umfasst allein das Ruhrbahn-Projekt für Leit- und Sicherungstechnik; 104 Millionen Euro davon werden durch Bund und Land gefördert.
Nicht neue Prestigeprojekte, sondern Erhalt, Betriebssicherheit und Barrierefreiheit sind die zentrale Aufgabe.
Was wir FREIE WÄHLER wollen
Wir FREIE WÄHLER setzen auf „Erhalten vor Erweitern“.
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Öffentliches Zustandskataster
Die Stadt soll ein öffentliches Zustandskataster für Brücken, Straßen, Rad- und Gehwege sowie Haltestellen führen und Maßnahmen nach Sicherheit, Nutzung und Folgekosten priorisieren.
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Unfallschwerpunkte gemeinsam auswerten
Unfallhäufungen, Schulwege, Wege älterer Menschen und Rettungsachsen müssen gemeinsam ausgewertet werden; daraus folgen sichere Querungen, bessere Sichtbeziehungen, Beleuchtung und eine passende Verkehrsführung.
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Gemeinsamer Baustellenkalender
Baustellen von Stadt, Versorgern und Verkehrsunternehmen gehören in einen gemeinsamen digitalen Kalender, damit Sperrungen und Umleitungen besser koordiniert werden.
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Barrierefreiheit als ganze Wegekette
Barrierefreiheit wollen wir als vollständige Wegekette planen.
Fuß, Rad, Bus, Bahn, Auto, Wirtschafts- und Rettungsverkehr haben unterschiedliche Bedürfnisse – kommunale Mobilitätspolitik muss Wahlmöglichkeiten schaffen und Entscheidungen mit Daten statt mit Ideologie begründen.