Risiken konkret mindern, Böden und Freiräume schützen
Ausgangslage in Mülheim
Hitze, Trockenheit und Starkregen sind in Mülheim längst kommunale Aufgaben.
Die Stadt verweist für 2025 auf ungewöhnliche Trockenheit bis hin zu schwerer Dürre und eine sehr frühe Hitzewelle. Die Starkregengefahrenkarte zeigt mögliche Risiken für Menschen, Gebäude und Infrastruktur; darauf baut die Stadt derzeit eine Risikoanalyse mit Handlungskonzept auf.
Zugleich steigen auf Grün-, Wald- und landwirtschaftlichen Flächen Bewässerungsbedarf, Pflegeaufwand und Schadensrisiken.
Umweltpolitik muss deshalb schützen, was vor Ort besonders verwundbar ist – statt sich in Symbolprojekten zu verlieren.
Was wir FREIE WÄHLER wollen
Wir FREIE WÄHLER wollen ein priorisiertes Klima- und Bodenschutzprogramm für Mülheim.
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Zuerst dort, wo es am dringendsten ist
Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, dicht bebaute Quartiere und kritische Infrastruktur sollen bei Entsiegelung, Verschattung, Baumpflanzungen und Regenrückhalt zuerst berücksichtigt werden.
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Jede Maßnahme mit Kosten und Verantwortung
Zu jeder Maßnahme gehören Kosten, Pflege, Verantwortlichkeit und überprüfbare Ziele.
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Öffentliches Maßnahmenkataster
Hinweise aus der Starkregenkarte und aus der Bürgerschaft sollen in einem öffentlichen Maßnahmenkataster mit Bearbeitungsstand erscheinen.
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Böden und Freiräume schützen
Landwirtschaftlich genutzte Böden und Freiräume wollen wir vor vermeidbarer Versiegelung schützen; bei städtischen Flächen setzen wir auf bodenschonende Pachtkriterien, Landschaftspflegepartnerschaften und den Dialog mit örtlichen Betrieben.
Gemessen wird an geschützten Einrichtungen, entsiegelter Fläche, funktionierenden Rückhalteräumen und dauerhaft vitalem Stadtgrün.