Präsenz zeigen, Krisenvorsorge erhalten
Ausgangslage in Mülheim
Sicherheit entsteht durch Präsenz, klare Regeln, Prävention und eine Stadt, die im Krisenfall funktioniert.
62.867
Straftaten weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den gemeinsamen Zuständigkeitsbereich Essen und Mülheim aus – 9,38 Prozent weniger als im Vorjahr.
Diese positive Entwicklung erlaubt jedoch keine genaue Aussage über jedes Mülheimer Quartier.
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feste und zwei mobile Sirenen funktionierten beim Warntag 2026 planmäßig, ebenso NINA und Cell Broadcast; zusätzlich verfügt Mülheim über 16 Notruf- und Informationspunkte.
Was wir FREIE WÄHLER wollen
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Jährlicher Sicherheits- und Ordnungsbericht
Wir FREIE WÄHLER wollen einen jährlichen Mülheimer Sicherheits- und Ordnungsbericht, der verfügbare Polizeidaten mit kommunalen Kennzahlen zu Ordnungsstörungen, Vermüllung, Verkehr, Beschwerden, Kontrollen und Reaktionszeiten verbindet – kleinräumig, aber datenschutzkonform.
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Sichtbarer Ordnungsdienst
Der kommunale Ordnungsdienst soll sichtbar, ansprechbar und lageorientiert eingesetzt werden; Polizei und Ordnungsamt müssen abgestimmt handeln, ohne ihre Zuständigkeiten zu verwischen.
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Maßnahmenpläne für bekannte Problemorte
Für bekannte Problemorte wollen wir zeitlich befristete Maßnahmenpläne mit Präsenz, Beleuchtung, Sauberkeit, Jugendarbeit und anschließender Wirkungskontrolle.
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Krisenvorsorge in Schuss halten
Sirenen, Notrufpunkte, Funk, Notstrom und Krisenkommunikation brauchen regelmäßige Übungen, Wartung und Ersatzbeschaffung.
Sicherheitspolitik darf weder verharmlosen noch dramatisieren – sie muss Probleme benennen, Grundrechte achten und Ergebnisse offenlegen.